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EnergieBewusst im Bistum Trier

Bundesministerium setzt Förderung für das Klimaschutzmanagement des Bistums fort

Rund 76.000 Euro stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative dem Bistum Trier für einen zweijährigen Förderzeitraum bis August 2021 zur Verfügung. Schon seit drei Jahren beschäftigt das Bistum Trier die Klimaschutzmanagerin Charlotte Kleinwächter, deren Stelle im Strategiebereich Ziele und Entwicklung angesiedelt ist. Ihre bisherige Arbeit ist geprägt durch beginnende Weichenstellungen für größere Klimaschutzprojekte im Bistum, die Unterstützung der ehrenamtlichen Energiebeauftragten in den Kirchengemeinden, einige Bildungsprojekte sowie Öffentlichkeitsarbeit für den Klimaschutz.

Als neue Aufgaben im Rahmen der Förderung wurden unter anderem ein Mobilitätskonzept für das Bistum oder die Verzahnung der Synodenumsetzung mit dem Klimaschutz identifiziert. Ergänzend zur Personalförderung beim Klimaschutzmanagement bietet das Bundesumweltministerium dem Bistum die Möglichkeit der zusätzlichen Förderung einer ausgewählten, investiven Maßnahme. Es ist gemeinsame Aufgabe von Bauabteilung und Klimaschutzmanagerin, in den nächsten Monaten ein geeignetes Projekt zu identifizieren, das zu drastischen CO2-Einsparungen führen und gleichzeitig Modellcharakter für andere haben kann.

Eine gute Zukunft für alle

Zusammen mit dem Themenschwerpunkt Schöpfung der katholischen Erwachsenenbildung lädt die Pfarreiengemeinschaft Koblenz-Moselweiß zur Veranstaltung „Eine gute Zukunft für alle – Schöpfungsverantwortung als Herausforderung für Gesellschaft und Kirche“ am Mittwoch, 11. September 2019 ab 18 Uhr ins Cusanus-Gymnasium in der Hohenzollernstraße 13 – 17 in 56068 Koblenz ein. Weitere Infos entnehmen Sie bitte:Für eine Welt

Die Dienstanweisung Recyclingpapier wirkt

Ökologische Argumente sprechen eindeutig für das Recyclingpapier, das zu 100% aus wieder aufbereitetem Altpapier besteht und im idealen Fall das Umweltzeichen „Blauer Engel“ trägt: gegenüber Frischfaserpapier, das zu 100% aus frischem Holz besteht, werden etwa zwei Drittel weniger Energie, Wasser und Rohstoffe (Holz/Altpapier) eingesetzt. Die CO2-Emissionen werden um 16 Prozent reduziert. Das zeigt eine Veröffentlichung der Initiative Pro Recyclingpapier auf ihrer Website https://www.papiernetz.de/.

Die Leitungskonferenz des Bistums Trier hat deshalb im Februar 2018 beschlossen, „als Standardpapier für die Drucker nur noch Recyclingpapier auszugeben“; der Generalvikar hat dies in einer Dienstanweisung zum 1. Juni 2018 verbindlich gemacht. Die Zahlen der Hausdruckerei zum Papiereinkauf 2017 und 2018 zeigen die Wirkung der Dienstanweisung: Der Anteil des Recyclingpapiers ist zumindest im Generalvikariat von 17 Prozent im Jahr 2017 auf 62 Prozent 2018 gestiegen.

2018 wurde knapp 10 Prozent mehr Papier im Vergleich zu 2017 eingekauft, die Kosten stiegen um rund 13 Prozent. Demgegenüber stiegen die papierbedingten CO2-Emissionen lediglich um 1,2 Prozent: 15.589 kg im Jahr 2017 und 15.776 kg 2018. Die Steigerung der Recyclingpapier-Quote im Jahr 2018 hat damit zirka 1.300 kg CO2-Emissionen vermieden.

Neben dem Einsatz von Recyclingpapier sind die folgenden Maßnahmen besonders umweltschonend:

  • unnötige Ausdrucke vermeiden,
  • doppelseitig drucken und
  • nicht mehr benötigtes Papier in die Altpapiersammlung geben.

Neuer Bundesfreiwilliger stellt sich vor

Anfang Mai habe ich, Peter Grewer, meine Stelle als Bundesfreiwilliger bei der Klimainitiative angetreten. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen als ehemaliger Energieberater dort einbringen zu können. Es zeichnet sich ab, dass ich hauptsächlich in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sein werde: Beiträge zum Klima-Letter schreiben, Daten auswerten für den Energiebericht und die Website der Klimainitiative pflegen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, öffnen Sie bitte das folgende Dokument: Bundesfreiwilliger Dr. Peter Grewer

Handlungsanweisungen zu den ökologischen Leitlinien jetzt veröffentlicht!

Die Diözesankommission für Umweltfragen (DKU) hat Handlungsanweisungen zu den ökologischen Leitlinien des Bistums entwickelt.

Diese wurden am 15. Januar 2019 von der Leiko zur Kenntnis genommen und jetzt als Broschüre veröffentlicht.

Hier finden Sie die Downloads:

„Die größte Herausforderung unserer Zeit“

Lernwerkstatt „KlimaWandelWeg“ im Bistum Trier angekommen

Ein kleiner Stoß, dann fällt der Dominostein – und mit ihm durch die bekannte Kettenreaktion alle anderen Steine auch. Um den Tisch herum stehen die Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der Trierer St. Maximin-Schule. Sie haben sich in den letzten Tagen mit dem Thema Klimawandel beschäftigt – unter anderem damit, welche Kettenreaktion eine Erderwärmung um zwei Grad mit sich bringen würde. So anschaulich wie diese Station verdeutlichen auch die neun anderen Stationen des so genannten „KlimaWandelWeges“ die Auswirkungen auf alle Lebensbereiche von Ernährung über Gesundheit bis hin zu einer veränderten Umwelt, die der Klimawandel bewirkt... hier weiter lesen .

Außerdem gibt es ein Video zu dem Klima Wandel Weg in der Maximin Schule  https://youtu.be/FgtE-DHMIzo

Auch der Paulinus hat über den KlimaWandelWeg berichtet (Ausgabe 13 vom 31.3.2019) und zwei kleine Filme von der Presseveranstaltung online gestellt. Link zum Paulinus

Hier mehr über den Klima Wandel Weg erfahren.

Antwortschreiben des Generalvikars zur Resolution „Klimawandel und Umweltschutz“

Beim Themenabend "Klimawandel und Umweltschutz" im Juni 2018 wurde die Resolution „Klimawandel und Umweltschutz – Eine Herausforderung für die Kirche im Bistum Trier“ verabschiedet und an den Generalvikar sowie das Synodenbüro geschickt.

Jetzt liegt das Antwortschreiben des Generalvikars vor

und steht als Download zur Verfügung.

 

Der neue Flyer der Klimainitiative ist da!

Erfahren Sie mehr über das Klimaschutzmanagement des Bistums und ihre Aktivitäten.

Die Digitalversion finden Sie hier.

Weiterer Synodenbeschluss wird umgesetzt

Ab 2019 kompensiert Bistum CO2-Emissionen

Das Bistum Trier hat einen weiteren wichtigen Synodenbeschluss umgesetzt und wird ab 2019 seine CO2-Emissionen kompensieren. Darunter fallen alle durch Dienstreisen per Auto und Flugzeug verursachten Ausstöße von Kohlenstoffdioxid. Der Ausgleich erfolgt über die Klima-Kollekte gGmbH. Vorrangig strebt das Bistum weitere Anstrengungen zur Reduzierung der mobilitätsbedingten Emissionen an. Lesen Sie hier mehr.

Außerdem mehr zur Klima-Kollekte auf www.klima-kollekte.de

Kirchengemeinden und Energiegenossenschaften – wie beide voneinander profitieren können.

Photovoltaik auf kirchlichen Gebäuden spielt für das Erreichen der Klimaschutzziele eine zentrale Rolle. Wie Kirchengemeinden und Bürgerenergiegenossenschaften Partner werden können, sollte die Veranstaltung am 19.10.18 in Riegelsberg aufzeigen.

Den Bericht dazu finden Sie hier.

Resolution „Klimawandel und Umweltschutz – Eine Herausforderung für die Kirche im Bistum Trier“

Beim Themenabend "Klimawandel und Umweltschutz" im Juni 2018 wurde folgender Resolutionstext verabschiedet, der an den Generalvikar und das Synodenbüro geschickt wurde:

„Die Berufung, Beschützer des Werkes Gottes zu sein, praktisch umzusetzen gehört wesentlich zu einem tugendhaften Leben; sie ist nicht etwas Fakultatives, noch ein sekundärer Aspekt der christlichen Erfahrung.“ (Laudato si´, 217)

Wir sind katholische Christen, die sich in verschiedenen Initiativen für eine Bewahrung der Schöpfung einsetzen. Wir haben uns heute, Montag, den 11. Juni 2018 in Koblenz getroffen, um uns gegenseitig über unsere Projekte und Aktionen zum Schutz der Umwelt und der Gerechtigkeit zu informieren Wir haben uns außerdem mit Aussagen der Synode des Bistums Trier zum Thema Schöpfung sowie mit Kernaussagen der päpstlichen Enzyklika „Laudato si´“ beschäftigt. Wir fühlen uns dem dringlichen Aufruf des Papstes verpflichtet, alles in unserer Macht stehende zu tun, um die Schöpfung und die Armen zu schützen. Es ist uns daher ein sehr großes Anliegen, dass die Verantwortung für das Klima und die Natur in der Umsetzung der Synode deutlicher als bisher thematisiert und umgesetzt wird. Das Handeln des Bistums darf nicht nur in Leuchtturmprojekten die Anliegen von Laudato si´ umsetzen, sondern muss personell, finanziell, räumlich und konkret diese Anliegen stärker unterstützen.

Ein Bericht über die Veranstaltung ist hier zu finden.

 

Neuer Energiebericht erschienen

Der Energiebericht 2016/2017 beschreibt, was in diesen beiden Jahren im Bistum Trier für den Klimaschutz getan wurde.

Gleichzeitig umfasst er die Auswertung der Energiedaten (Heizung, Strom, Mobilität) der Jahre 2015 und 2016.

Insgesamt handelt es sich um den 6. Energiebericht des Bistums, der wie der letzte Energiebericht zwei Jahre auf einmal betrachtet. Den Bericht finden Sie hier als Download.

Klima schützen – Geld sparen

Das Klima-Sparbuch mit Tipps und Hinweisen, wie jeder etwas gegen den Klimawandel tun kann, wurde vorgestellt.

„Manchmal ist es ganz einfach, klimafreundlich zu handeln“, betont der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann anlässlich der Vorstellung des ‚Klimasparbuchs Trier und Umland‘ am Freitag, 9. Februar in Trier. Das Bistum ist gemeinsam mit der Energieagentur Region Trier, der Lokalen Agenda 21 Trier, der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz und in Zusammenarbeit mit dem Verein für ökologische Kommunikation ‚oekom‘ Herausgeber des Klimasparbuchs ... (weiterlesen)

Fotocollage "Ich finde Klimaschutz wichtig, weil..."

Die einmonatige Fotoaktion zum Thema "Ich finde Klimaschutz wichtig, weil ... " endete am 11.12. . Ein paar Klimaschützer*innen haben mitgemacht und aus den verschiedenen Bildern und Statements ist diese tolle Collage entstanden! Vielen Dank an alle Teilnehmenden!

Das gemeinsame Haus schützen

Die Bolivienpartnerschaftswoche im Bistum Trier ist zwar vorbei, die Partnerschaft wurde durch die Woche aber weiter bestärkt und besteht mit neuer Energie fort.
Klimaschutz ist auch in Bolivien ein wichtiges Thema. Und sollte hier im Sinne der Partnerschaft und dem glücklichen, friedlichen Zusammenleben der Folgegenerationen weiterhin die Beachtung bekommen, die ihm zusteht.

Judith Rupp, Leiterin des Strategiebereich 3 (Kommunikation und Medien), hat zum Thema Klimaschutz und Bolivien einen Podcast gemacht. Wie ein Ahornblatt auf dem Hof des BGV sie vom Klimaschutz überzeugt, finden Sie im Manuskript des Podcasts. Darin auch der Aufruf: Jeder kann seinen Teil zum Klimaschutz beitragen, auch wenn man sich "nur" für das Fahrrad statt für das Auto als Gefährt zur Arbeit entscheidet. Getreu nach dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist".

Beilage des Paulinus zur Weltklimakonferenz

Der Paulinus hat in Zusammenarbeit mit "Dem Pilger", der Kirchenzeitung des Bistums Speyer, pünktlich zur 23. Weltklimakonferenz in Bonn (06. bis 17.11.) eine Beilage zum Thema Klimawandel herausgebracht. Auch die Klimaschutzmanagerin des Bistums meldet sich in dieser Beilage zu Wort. In einem zweiseitigen Interview geht es um die Dringlichkeit der Lage, den Einsatz des Bistums für das Klima und die weiteren Ziele des Bistums zur Bewahrung der Schöpfung.
Einen Auszug aus der Beilage können Sie hier lesen, auf Seite 6 bis 8 finden Sie das Interview mit Charlotte Kleinwächter.
Weitere Informationen zur Beilage finden Sie auf der Seite des Paulinus unter diesem Kurzlink: www.t1p.de/66z3.

"Schöpfungsverantwortung nach Laudato si'"

Studienhalbtag der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe

Ein halber Tag der Bischofskonferenz wurde dem Thema Umwelt, Klima und Schöpfungsverantwortung unter dem Blick auf „Laudato si‘“ gewidmet. Sehr offen und interessiert sind die Bischöfe an das Thema herangegangen. Die Enzyklika "Laudato si‘" unseres Papstes Franziskus verstehen sie als Aufruf und „Kompass für die Wahrnehmung unserer Schöpfungsverantwortung“ (Pressemitteilung der deutschen Bischofskonferenz).

Ein Element der katholischen Soziallehre sei auch die ökologische Nachhaltigkeit. Mit Blick auf die Schöpfungsverantwortung und die Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist klar, dass unser klimaschädliches Verhalten geändert werden muss. Diese Arbeit liegt in der Hand der Kirche, der Bewegungen, der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik – aber auch bei jedem einzelnen selbst. Denn: „Auch der kleinste Beitrag dient der Bewahrung der Schöpfung“ (Pressemitteilung).

Ökologie, Ökonomie und Soziales stehen in einem engen Verhältnis, um die Zufriedenheit der Weltbevölkerung zu sichern. Diese Erkenntnis bildet den Rahmen und ist Bezugspunkt von Laudato si‘. Professor DDr. Hans Joachim Schellnhuber (Direktor Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) sieht den Verdienst der Enzyklika darin, dass der Klimawandel als eindeutig menschengemacht genannt wird und der Anstieg der Treibhausgasemissionen als Verursacher dasteht.

Um eine faire Nutzung der Erde für alle zu erreichen und zu sichern sind institutionelle Vereinbarungen und übergreifende Zusammenarbeit notwendig. Wir dürfen nicht auf dem jetzigen Stand stehenbleiben und uns auf unseren Erfolgen ausruhen. Wir müssen unsere Bemühungen weiterentwickeln.

Als Handlungsziele sehen die deutschen Bischöfe die systematische Reduktion von CO2-Emissionen in den Bereichen Gebäude und Mobilität, die Stärkung der Rolle der Umweltbeauftragten, den Ausbau der Klima- und Umweltbildung, die verstärkte gottesdienstliche Berücksichtigung von Umweltthemen sowie die Thematisierung von Lebensstilfragen. Angesichts der Aufgabe zur Bewahrung der Schöpfung muss die Kirche entschieden handeln und zeigen, dass Klimaschutz nicht nur notwendig ist, sondern auch umgesetzt werden kann.
Die Komission für gesellschaftliche und soziale Fragen wird die Handlungsziele bis zur nächsten Vollversammlung ermitteln. Ziel ist die Erstellung eines gemeinsamen ökologischen Leitfadens für die Praxis.

Weitere Artikel des Paulins zu diesem Studienhalbtag der Herbstvollversammlung gibt es hier als Download:
Paulinus-Artikel: Klimaschutz - Thema bei der Vollversammlung der deutschen Bischöfe

Der Klang der Erderwärmung

Daniel Crawford, Student der University of Minnesota, hat die Erderwärmung anhand einer Grafik mit seinem Cello vertont. Jedes Jahr seit 1880 hat Crawford in eine Note übersetzt, in Halbtonschritten über drei Oktaven wird der Temperaturanstieg beschrieben. Anhand des Stücks wird die Erderwärmung auch für die Ohren klar dargestellt - die Töne werden immer höher. Das Video endet mit einer eindrucksvollen Notiz: "Bis Ende des Jahrhunderts rechnet die Forschung mit einem Temperaturanstieg um weitere 1,8°C. Diese zusätzliche Erwärmung würde eine Reihe von Tönen erzeugen, die über den Frequenzbereich hinausreichen, der vom menschlichen Gehör wahrgenommen werden kann."

¡Buenos días!

Am Dienstag, den 26. September, empfing das Bistum Trier Besuch von Bischöfen aus der "Nachbarschaft": aus Bolivien. Im Rahmen der Bolivien-Partnerschaftswoche besuchte eine Gruppe von fünf Bischöfen auch die Diözesankommission für Umweltfragen (DKU) und die Klimaschutzmanagerin Charlotte Kleinwächter stellte den Bischöfen die Klimaschutz-Arbeit der Bistums vor. Außerdem wurde die Gruppe vom Energiebeauftragten Reinhold Bonertz durch die Kirche St. Michael und den Kindergarten in Trier-Mariahof geführt. Diese beiden Gebäude wurden vorbildlich saniert und werden energiebewusst genutzt.

And the winner is...

Preisverleihung Umweltpreis 2017

Den Hauptpreis, dotiert mit 2.000 €, hat die CarMen gGmbH aus Koblenz gewonnen. Sie wurden am vergangenen Freitag, dem 15. September, mit diesem Preis für ihre umfassenden Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen, den Stromsparcheck für Einkommensschwache Haushalte, den Kleiderladen und die Fahrrad-Recycling-Werkstatt ausgezeichnet.

Aus drei weiteren Bereichen wurden Projekte mit einem Preisgeld von 500 € geehrt:

Bereich Schulen: Alfred-Delp-Schule Hargesheim, Schönstätter Marienschule Vallendar
Bereich KiTas: St. Medard Bendorf, St. Klaus von Flüe Cochem-Brauheck, St. Adula Trier, St. Monika Überherrn
Bereich Energie: Pfarreiengemeinschaft Gillenfeld, Pfarrgemeinderat St. Michael der Pfarreiengemeinschaft St. Matthias Neuwied, Kirchengemeinde St. Marien Rachtig, Umweltnetzwerk Kirche Rhein-Mosel e.V.

Die Klimainitiative ENERGIEBEWUSST freut sich über die rege Teilnahme am Wettbewerb und gratuliert allen Preisträgern, aber auch allen anderen 24 Teilnehmerintiativen. Denn der eigentliche Gewinner dieser Veranstaltung ist doch die Schöpfung.

Wir freuen uns auf den nächsten Umweltpreis, der 2020 verliehen werden wird und hoffen auf weitere tolle Projekte und die Fortführung der Projekte, die uns im Zuge des Umweltpreises vorgestellt wurden.

Hier geht es zum Artikel auf der Bistumsseite.
Alle Berichte rund um den Umweltpreis finden Sie hier.

Erwärmung der Ozeane

Nicht nur die Luftemperatur, auch die Meerestemperatur erwärmt sich. Beschrieben ist diese Erwärmung in dem verlinkten Video mit "anomaly" - Abnormität. Die extreme Meereserwärmung entspricht nicht der Norm. Schuld ist die globale Erwärmung.
Sehen Sie sich das Video an, klicken Sie hier.

 

Wie sich die Temperatur in jedem Land seit 1900 verändert hat

Braucht es wirklich noch mehr Beweise? Es ist Zeit für Klimaschutz, im Bistum Trier genau wie überall sonst! Diese Animation von Antti Lipponen, Finnish Meterological Institute, macht es sichtbar. Sie zeigt die Temperaturschwankungen (Änderungen vom Langzeitdurchschnitt) der Länder für den Zeitraum 1900 bis 2016. Seit 1990 gibt es weltweit fast nur noch warme Jahre.

Papst fordert politisches Handeln gegen Klimawandel

Papst Franziskus hat die Staaten zu einem entschlossenen Vorgehen gegen den Klimawandel aufgefordert. Nur so könne der Planet erhalten werden, schrieb er in einer Botschaft zum Welternährungstag am Sonntag.

Hier der Link zur ganzen Meldung: Link zum Domradio